Spannung und Entspannung.
Karate ist nicht nur ein System zur Selbstverteidigung, sondern vor allem ein Weg zur Schulung von Körper und Geist. Karateka kämpfen mit Händen, Armen, Beinen, Füßen – vor allem aber mit ihrer Willenskraft. Das Training hat drei Schwerpunkte:
- Kihon: Das Üben der Grundtechniken Blocken, Stoßen, Schlagen, Treten.
- Kata: Das Üben einer festgelegten Serie von Techniken gegen imaginäre Gegner.
- Kumite: Das Üben mit Partner, von den Grundtechniken bis zum freien Kampf (für Fortgeschrittene).
Jedes Training beginnt mit dem Aufwärmen und Stärken der Muskeln sowie ausgiebigen Dehnübungen. Das macht geschmeidig und schützt vor Verletzungen. Das Training leitet Sensei Ekkehard Schleis (5. Dan JKA). Weiter>